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PROJEKTE


Heim für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung stellt den Vorstand vor neue Aufgaben



Nachdem das Internat in Kovel durch die Hilfe des Vereins auf eigenen Füßen steht, sucht der Vorstand unter der Leitung der 1. Vorsitzenden Lilli Bischoff, nach neuen Aufgaben in Kovel und Umgebung.






Nach einiger Zeit und vielen Gesprächen mit den Vertretern der Stadt Kovel, ist es nun gefunden. Das neue Projekt des Vereins.


Ein Heim, in einem Aussenbezirk der Stadt, in dem über 60 männliche Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung leben.


Nach den ersten Besuchen, war allen klar, hier muss etwas geschehen; z.B.liegen die sanitären Anlagen weit unter dem, was selbst in der Ukraine Standart ist (keine Türen, die Toiletten aufgereit wie eine Hühnerleiter). In der Jahreshauptversammlung 2008 beschloss der Vorstand gemeinsam mit den anwesenden Mitgliedern, dem Heim mit Spenden zu helfen.


So wurden z.B. schon Fliesen zur Erneuerung der Sanitär Anlagen in die Ukraine gefahren. Kleidung wurde auf der diesjährigen Fahrt nach Kovel im Zusammenhang eines Besuches für die Bewohner überreicht.


In der Ukraine werden, auch heute noch, behinderte Menschen ausgegrenzt und weggesperrt. Man schämt sich für sie.



Durch die Unterstützung dieses Heims, zeigt der Verein den Menschen in der Ukraine, das auch behinderte Menschen, Menschen sind die für ihr Schicksal selber nicht verantwortlich gemacht werden können.



Es gibt noch viel, was in diesem großen Haus fehlt.


Für Spenden auf folgendes Konto bedankt sich der Verein schon jetzt bei allen Spendern; Volksbank Hannover,


Kontonr. 0328 250 300, BLZ 251 900 01 .







Internat in Kovel steht auf eigenen Füßen



Dem Internat in einem Aussenbezirk der Stadt Kovel wurde druch die Unterstützung unseres Vereins geholfen, nun auf eigenen Füßen zu stehen. Der Vorstand des Vereins hält regelmäßig Konbtakt zum Internat, der Leitung und den Kindern und Jugendlichen die dort leben. Der gesamte Vorstand bedankt sich herzlich bei allen die Spenden für die Hilfe zur Selbsthilfe gegeben und so dem Internat und seinen Bewohnern geholfen haben.